Kolumne: Klassische Texte der chinesichen Medizin (IV)


Autor: Porkert, Manfred


Journal: Chin. Medizin, U&V München, Jhg.1, 1/2/1986, S.29-34, deutsch


Dieser Artikel beschäftig sich mit dem 4.Kapitel der "Unbefangenen Fragen" im Innern Klassiker des Gelben Fürsten" (1.-2. Jh.v.C.) Die Begriffe Yin und Yang eignen sich in ihrer Allgemeingültigkeit als Wertnormen der induktivsynthetischen Wissenschaft. Der Tag wird eingeteilt in Phasen, die nach Yin und Yang qualifiziert werden, die wichtigsten sich daraus ergebenden Energiezyklen und ihre Bedeutung für die chinesische Medizin werden erläutert. Der Tages- und Nachtrhythmus liefert die wichtigste Referenz für die Beschreibung und die Zusammenordnung der unterschiedlichen Orbeswirkungen. Auch die orbes sind nach Yin und Yang qualifiziert, so der o.cardialis als Yang im Yang, der o.renalis der auch für die "Potenzierung von Kraft" zuständig ist und damit übergreifende Funktionen übernimmt, als Yin im Yin. Es folgen Zitate aus den "Unbefangenen Fragen" zu den orbisikonographischen Bezügen der o.cardialis, o.pulmonalis, o.lienalis, und o.renalis.


Andere Benutzer haben sich neben diesem auch noch folgende Artikel angesehen:

Laudatio: Zum 50. Geburtstag von Professor Porkert
Hempen, Carl-Hermann; 1984

Kolumne: Klassische Texte der chinesischen Medizin (VI)
Porkert, Manfred; 1986

Kolumne: Klassische Texte der chinesischen Medizin (XIII)
Porkert, Manfred; 1988




 
 

Vorheriger Artikel

Übersicht

Nächster Artikel
 

Artikel Download