Qigong am Arbeitsplatz zur Gesunderhaltung und Prävention von Belastungsstörungen


Autor: Kiesewetter Edith


Journal: Chin. Medizin, U&V München, 2012; 27: Heft 3, 155-161, deutsch


Bericht über ein Pilotprojekt im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements einer großen Versicherungsgesellschaft Hintergrund: Bei dem vorliegenden Projekt sollte die Wirksamkeit und Praktikabilität eines Qigong-Übungsprogramms am Arbeitsplatz als Entspannungsangebot im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements untersucht werden. Methoden: Über das Intranet und Kursflyer wurden insgesamt 25 Teilnehmer/-innen (im Folgenden TN genannt) akquiriert. Der Kurs umfasste zwei Abschnitte zu je 10 Einheiten in 10 aufeinanderfolgenden Wochen. Beide Kursabschnitte konnten einzeln und unabhängig voneinander belegt werden. Zwischen dem ersten und zweiten Kursabschnitt gab es ein Pause von 6 Wochen ohne Unterrichtsangebot. Die Teilnahme war freiwillig und erfolgte zu den gleichen Bedingungen wie andere Betriebssportangebote des Unternehmens. Von den Teilnehmenden wurden mit einem anonymen Fragebogen der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V. zu Kursbeginn und zu Kursende Daten zum allgemeinen Gesundheitszustand, zur Stimmungslage, zur körperlichen Beweglichkeit, zum Stresserleben, zu allgemeiner Entspannung und zum Umgang mit anderen Menschen sowie zu persönlichen Erfahrungen mit den Qigong-Übungen erhoben und ausgewertet.


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